Gesellschaft verstehen

  
In welcher Welt wollen wir leben?
Wie wollen wir – heute und morgen - zusammenleben? Was hält die Gesellschaft zusammen? Und wie gelingt die öko-soziale Transformation? Reflektion, Diskussion und Engagement-Förderung haben in unserem Programm ihren Platz. Zu Friedens- und Sozialethik, Ökologie und Demokratie finden Sie bei der Evangelischen Erwachsenenbildung Freiburg Bildungsangebote.
  
Di. 01.09.2026 - So. 04.10.2026
Tägliche Anregungen zur Selbstbesinnung
Jeden Morgen in der „Schöpfungszeit“ erhalten Sie eine Mail mit Anregungen zur geistlichen Besinnung und Meditation.
 
Online
Mo. 28.09.2026, 19:30 bis 21:00 Uhr
Joachim Bauer: Über Vernunft, Moral und Empathie
In seinem am 24. September erscheinenden Buch "Fundamental Things" eröffnet Joachim Bauer eine Hoffnungsperspektive in Krisenzeiten.
Pauluskirche
Freiburg
Fr. 02.10.2026, 17:30 Uhr
Frau hält Buch mit fliegendem Konfetti
Workshop für kirchlich Engagierte zur Mitglieder-Typologie: Wechseln Sie die Perspektive
Was erwarten Evangelische von ihrer Kirche? Was wünschen sie sich? Antworten gibt eine repräsentative Umfrage unter ca. 1000 Mitgliedern der Evangelischen Kirche in Deutschland im Anschluss an die Kirchenmitgliedsuntersuchung 6. So entstand eine Grundlage für eine mitgliederorientierte Kommunikations- und Themenarbeit. Im Workshop entwickeln Sie konkrete Ideen - mit Hilfe eines Perspektivwechsels. Jede*r schlüpft in die Schuhe eines anderen Kirchenmitglieds.
Karl-Höfflin-Gemeindehaus, Denzlingen
Denzlingen
Di. 06.10.2026, 18:00 bis 20:30 Uhr
Abend des Ökumenischen Asylforums
In krisenhaften Zeiten uns aufeinander verlassen und Hoffnung entwickeln: Ein Abend des Ökumenischen Asylforums mit dem Antirassismustrainer Austen P. Brandt (Phoenix e.V.).
c-punkt MÜNSTERFORUM
Freiburg
Sa. 10.10.2026, 14:00 bis 19:00 Uhr
Den Wandel erleben – drinnen und draußen
Gerhard-Ritter-Haus
Freiburg
Fr. 16.10.2026, 19:30 Uhr
Vortrag von Hansjörg Rinklin, Projektleiter von "Saatgut für alle" im Großraum Curitiba, Brasilien
Mit samenfesten einheimischen Sorten kämpfen kleinbäuerliche Familienbetriebe in Südbrasilien für ihre Unabhängigkeit. Warum das auch uns etwas angeht? Die Sortenvielfalt ist längst auch in unserer Lebensmittlerzeugung bedroht. Ohne samenfeste einheimische Sorten sind die Betriebe zunehmend abhängig von Saatgutherstellern, die gleichzeitig mineralische Dünger, Tier- und Pflanzengifte verkaufen wollen. Diese Gifte belasten nicht nur die Früchte, sondern auch das knapper werdende Grundwasser und das Bodenleben. 
Evang. Gemeindehaus Teningen
Teningen
Mi. 21.10.2026, 19:30 bis 21:00 Uhr
Film und Gespräch mit Protagonisten
"Ganz und anders" - ein neuer Film blickt hinter die hübsch bemalte Schwarzwald-Kulisse und zeigt die Realität eines vielfältigen Stadtteils.
Spinnwebe Second-Hand-Center
Freiburg
Fr. 20.11.2026, 09:15 bis 11:45 Uhr
Ziel: Solidarische Initiativen und gemeinwohl-orientierte Unternehmen und Institutionen in der Region Freiburg arbeiten verstärkt zusammen
Im Rahmen der entwicklungspolitischen Regionalkonferenz laden die EEB Emmendingen|Breisgau-Hochschwarzwald und die Werkstatt Ökonomie zu einem Workshop ein. Willkommen sind alle, die sich in der Region privat, an Hochschulen, in Initiativen und Vereinen, Unternehmen und Institutionen für eine am Gemeinwohl orientierte Lebenswelt und eine wertebasierte Zukunft für alle Menschen, die gesamte Natur und diesen Planeten einsetzen.
Bürgerhaus Freiburg-Zähringen, Lameystraße 2
Mi. 25.11.2026, 17:00 bis 18:30 Uhr
Bedeutung für die außerschulische Bildungsarbeit
Der Beutelsbacher Konsens gilt als zentrale Richtschnur für die Gestaltung politischer Bildungsarbeit und hat dadurch eine herausragende Bedeutung. Gleichzeitig ist er einer zunehmenden Instrumentalisierung und bewussten Fehldeutung ausgesetzt – nicht zuletzt von Akteuren, die die politische Bildung einem vermeintlichen „Neutralitätsgebot“ unterwerfen möchten.
Eine Kooperation mit der Landeszentrale für politische Bildung BW, Außenstelle Ludwigsburg

Quelle: LPB - eingebettet von www.eeb-od-tauber.de

online
Di. 30.03.2027 - So. 04.04.2027
Studienreise
In Südwestdeutschland steht der Name Gurs für die Deportation der badischen, pfälzischen und saarländischen Juden. An einem einzigen Tag, dem 22. Oktober 1940, wurden über 6400 Menschen, vom Baby bis zum Greis, ins besiegte Frankreich abgeschoben.
Treffpunkt wird bei Anmeldung bekannt gegeben
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