Die Kreuzzüge

zwischen tendenziöser Verzerrung und historischer Forschung

Spätestens seit der Wende zum 3. nachchristlichen Jahrtausend nehmen die mittelalterlichen Kreuzzüge in interkulturellen Diskussionen einen zentralen Platz ein. Sie zählen überdies zu den Kernpunkten gegenwärtiger säkularer Kirchenkritik, insofern sie häufig als einer der großen „Sündenfälle“ der westl. Christenheit dargestellt werden. Liebgewonnene Missverständnisse hinsichtlich der Bedeutung des Wortes „Kreuzzug“ sowie der Motive u. Zielsetzungen der beteiligten Akteure sollen thematisiert u. ausgeräumt werden.

Leitung:
Dr. Wolf Zöller, Zentrum für europäische Geschichts- und Kulturwissenschaften der Uni Heidelberg

Kurs-Nr: 222

Mi. 16.10.2019, 20:00Uhr

Eintritt frei, Spenden erbeten

Franziskus-Saal, Prinz-Eugen-Str. 2

Veranstalter: Bildungswerk SE Wiehre; 0791 70 43 79-0

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