112 Der Ketzer-Prozess gegen Meister Eckhart

Seine Bedeutung für eine heutige Spiritualität

Wir lesen das päpstliche Dokument aus dem Jahr 1329, in dem Meister Eckharts Einsichten als „Teufelssaat“ bezeichnet werden; es ist bis heute vom Vatikan nicht zurückgenommen. Die beanstandeten Sätze enthalten aufregende Überzeugungen für ein heutiges Gottesverständnis, mit denen sich die Kirchen schwertun, etwa: „Was immer Gott wirkt, das ist Eines; darum zeugt er mich als seinen Sohn ohne allen Unterschied."

Leitung

Uli Schäfle, Pfr. i. R., Kontemplationslehrer

Zeit

4 x donnerstags
ab 04.11.21 10:00 - 11:30 Uhr

Ort

Ernst-Lange-Haus, Habsburgerstraße 2

Kosten

28,00 €

Träger

Evangelische Erwachsenenbildung Freiburg

Info

(0761) 70 86 342

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